Die Feldnotizen setzen Formen, Gedanken, Bilder und Materialien in eine zirkulierende Bewegung. Sie bilden eine fragile Struktur der Aufmerksamkeit, die durch das zueinanderstellen und In-Beziehung-Setzen eine reflexive, subjektive Forschungspraxis entfaltet. Auf diese Weise werden Weltverhältnisse befragt, verschoben und neu gelesen. Pädagogische, ökologische und künstlerische Perspektiven prägen das Notieren im Feld. Die Arbeit sammelt wiederkehrende alltägliche Muster, Rhytmen und Rahmungen und verortet sich dabei stets neu im Feld.